In Österreich wird die charakteristische Schneelast nach ÖNORM B 1991-1-3 aus der Schneelastzone und der Seehöhe des Standorts berechnet. Durch die alpine Topografie reichen die Werte von unter 1 kN/m² im Osten bis zu mehreren kN/m² in Hochlagen.
LoCaStatik ermittelt Zone und Seehöhe aus der Adresse und berechnet die Schneelasten für alle gängigen Dachformen und Sondersituationen.
Die ÖNORM B 1991-1-3 teilt Österreich in Schneelastzonen ein. Die Bodenschneelast ergibt sich aus Zonenwert und Seehöhe, wobei die Seehöhe quadratisch eingeht.
Mit der Seehöhe steigen die Schneelasten stark an. Die Formel der Norm gilt bis zu einer festgelegten Seehöhe, darüber sind standortbezogene Festlegungen erforderlich.
Die Schneelastzone wird standortgenau aus der Adresse ermittelt, ebenso die Seehöhe. Beide Werte sind im Standort-Tool und im Protokoll ersichtlich.
Für Flach-, Pult-, Sattel-, Tonnen- und Kehldächer, Höhensprünge, Verwehungen an Wänden, Grabensituationen und niedrige Traufhöhen.
LoCaStatik ermittelt die Zone standortgenau über die Adresse und zeigt sie zusammen mit der Seehöhe im Standort-Tool und im Protokoll an.
Sie steigt mit der Seehöhe quadratisch an. In Hochlagen ergeben sich Werte von mehreren kN/m². Die Berechnung in LoCaStatik folgt der Formel der ÖNORM B 1991-1-3 im zulässigen Höhenbereich.
Neben den Standarddachformen auch Höhensprünge, Verwehungen an Wänden, Grabensituationen, Kehldächer und niedrige Traufhöhen – jeweils als eigenes Modul mit Protokoll.